Kardiologie Rhein -  Erft

Brühl  • Bergheim • Frechen

Dr. med. Michael Diefenbach • Dr. med. Roberto Hurtado • Dr. med. Michael Henning • Dr. med. Jörg Pütz

Dr. med Christiane Nuellen* • Dr. med. Suvi Pedroso* • Dr. med Tolge Durgac* • Dr. med. Kristina Nockenberg** angestellte Ärzte

Fachärzte für Innere Medizin / Kardiologie


50321 Brühl  • Franziskanerhof 5

Tel.  022 32 945 470

Fax. 022 32 945 474 9

50126 Bergheim • Bahnstr. 3

Tel.   022 71 800 50

Fax.  022 71 800 54 9

50226 Frechen  • Alfred-Nobel-Str. 50-52

Tel.  022 34 999 250

Fax. 022 34 999 254 9


                                                             

E-Mail:

Herzkatheteruntersuchung / PCI:

Kardio-CT / Kardio-MR:

Schrittmacher- / ICD- / CRT- Implantation:

post@kardiologie-rhein-erft.de

Tel. 022 32 945 471 0

Tel. 022 32 945 471 1

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Arzte.html
 


2008 wurde die Teilgemeinschaftspraxis für kardiologisch-radiologische Diagnostik gegründet, um die neuen Möglichkeiten der 32-Zeilen Multislice Computertomographie in der Kardiologie zu nutzen (s.h. kardioct-bruehl.de).


Die Patienten werden in der kardiologischen Praxis in Brühl oder Bergheim vorbereitet. Die Zusammenarbeit erfolgt  mit der Praxis für Radiologie und Nuklearmedizin  Bruehl.


Die Auswertung der Untersuchung erfolgt gemeinsam, sodass sich interdisziplinär das Fachwissen von Kardiologen und Radiologen in optimaler Weise ergänzt.


Durch die hochauflösende Aufnahmetechnik gelingt es die

Koronargefäße, Verkalkungen im Bereich der Koronargefäße  sowie 

Bypassgefäße und weitere wichtige Herzstrukturen darzustellen.

Indikationen / Fragestellungen:


*  Darstellung der Koronararterien

*  Darstellung aortokoronarer Bypässe

*  Darstellung und Ausmessung der  Aorta

*  Calcium-Scoring

*  Missbildungen und Anomalien am Herzen 

*  Ventrikelanalyse


*  Kalk Score Bestimmung:

Durch Vermessung der Kalzifikation der Herzkranzgefäße wird das Infarktrisiko bestimmt. Neuere Studien haben gezeigt, dass diese Untersuchung (Agatston-Score) eine über die klassischen Risikofaktoren hinausgehende diagnostische Aussagekraft besitzt. Dementsprechend wurde der Kalk-Score auch in die neuen Präventions-richtlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) aufgenommen

Das Risiko für eine erhöhte Sterblichkeit bei einem Kalkscore von über 400 liegt bei 2,2% pro Jahr oder 22% in 10 Jahren.

Das Infarktrisiko dürfte mehr als doppelt so hoch sein, da 35% der Herzinfarkte überlebt werden.









Aortokoronare bypässe                                                                                             Missbildungen und Anomalien am Herzen                                                                                                                           Einengung der Hauptschlagader (Aortenisthmusstenose)